Symptome

Symptome in der Gynäkologie: Unterleibsschmerzen, Blutungsstörungen, Beckenbodenschwäche

Nahaufnahme eines lächelnden älteren Menschen mit grauen Haaren und hellbrauner Haut.Nahaufnahme eines lächelnden älteren afroamerikanischen Frauentyp mit grauen Haaren und glatter Haut.

Unterleibsschmerzen, Veränderungen der Blutung oder Beschwerden im Bereich des Beckenbodens lassen sich häufig nicht unmittelbar einordnen. Manche Symptome treten plötzlich auf, andere entwickeln sich über einen längeren Zeitraum oder kehren wieder.

Wichtig ist, die Beschwerden im Zusammenhang zu betrachten. Nicht jedes Symptom ist behandlungsbedürftig, aber jede Veränderung sollte ernst genommen werden.Gemeinsam klären wir, welche Bedeutung Ihre Beschwerden haben und welche nächsten Schritte in Ihrer individuellen Situation sinnvoll sein können.

Unterleibsschmerzen

Schmerzen im Unterbauch können plötzlich auftreten oder über längere Zeit bestehen. Akute Beschwerden, wie beispielsweise ein Ziehen im Unterleib, entstehen häufig im Zusammenhang mit entzündlichen Prozessen, funktionellen Veränderungen oder treten im Verlauf des Zyklus und während der Menstruation auf.

Immer wiederkehrende Unterleibsschmerzen entwickeln sich häufig schleichend und können in ihrer Intensität variieren. Auch strukturelle Veränderungen wie eine Zyste am Eierstock, die Schmerzen verursachen und teilweise bis in die Leiste ausstrahlen können, oder Myome können sich durch ziehende oder drückende Beschwerden im Unterbauch bemerkbar machen.

Egal ob akut oder chronisch: In allen Fällen möchte uns der Körper mittels Unterbauchschmerzen auf eine gynäkologische oder hormonelle Dysbalance aufmerksam machen.

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Blutungsstörungen

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Frau mit langen dunkelbraunen lockigen Haaren und goldenen Ohrringen, mit neutralem Gesichtsausdruck.

Beckenbodenschwäche, Senkungsschmerzen und Inkontinenz-Symptome

Beschwerden im Bereich des Beckenbodens können sich unterschiedlich äußern. Dazu zählen Schmerzen im kleinen Becken, ein Druck- oder Fremdkörpergefühl oder eine Beckenbodenschwäche, beispielsweise nach der Geburt.

Häufig fallen diese Veränderungen erst im Alltag auf – etwa bei körperlicher Belastung, beim Husten oder Niesen oder durch ein generell verändertes Gefühl für Stabilität im Becken.

Entscheidend bei Beckenbodenbeschwerden jeglicher Art ist, neben der Symptomatik, in welchen Situationen die Beschwerden auftreten, wie sie sich im Verlauf entwickeln und wie stark sie als Einschränkung im Alltag wahrgenommen werden.

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Wann sollten gynäkologische Beschwerden abgeklärt werden?

Gynäkologische Beschwerden lassen sich nicht immer sofort eindeutig einordnen – entscheidend ist, wie sie sich im Verlauf und im Kontext Ihrer individuellen Situation darstellen.

Ich nehme Ihr Anliegen ernst und finde gemeinsam mit Ihnen im persönlichen Gespräch und auf Basis einer evidenzbasierten Diagnostik heraus, welche Ursachen infrage kommen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

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Mann mit Brille und kurzem Bart in schwarzem T-Shirt lehnt an grauer Wand und lächelt.

Dr. med. Stefan Ollig
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe